Was Tester über den Narwal Freo Z10 Ultra sagen
Der Narwal Freo Z10 Ultra ist das Flaggschiff von Narwals Z-Reihe: 18.000 Pa Saugkraft, DualFlow-Haupt- und Seitenbürsten gegen verwickelte Haare, zwei dreieckige rotierende Wischpads, die mit 8 Newton aufdrücken, entlang der Kanten ausschwenken und sich auf Teppich um 12 Millimeter anheben, und eine Hinderniserkennung mit zwei Kameras, zwei KI-Chips und einer Leuchte für dunkle Räume. Der Roboter hat keinen eigenen Wassertank. Die Station leert den Staubbehälter bis zu 120 Tage lang, wäscht die Pads mit 75 Grad warmem Wasser, trocknet sie mit 40 Grad warmer Luft und dosiert Reinigungsmittel.
TechRadar fand sein Wischen mit das Beste, was es gesehen hat, besonders entlang der Kanten und unter Küchenschränken, wo die ausfahrenden Pads hinkommen, und er meisterte schlammige Pfotenabdrücke, Pfützen, Kaffeetropfen und angetrockneten Joghurt mühelos. Die Hinderniserkennung war hervorragend, Schuhe und Kabel wurden umfahren und in der App fotografiert, und nach Wochen mit einem Hund und langen Haaren im Haus waren die Bürsten praktisch frei von Haaren. Das alltägliche Saugen von Krümeln, Hundehaaren und Tannennadeln auf Hartböden und mittelhohen Florteppichen war solide, und der Akku hielt fast zweieinhalb Stunden, bevor der Roboter zum Laden zurückfuhr.
Die Schwachstellen sind Software und Zuverlässigkeit: Die Absaugung funktionierte mal und mal nicht, selbst wenn sie auf Leeren nach jeder Fahrt eingestellt war, die smarten Funktionen von Freo Mind machten die Sache eher schlechter als besser, die App ist überladen, und der Roboter erledigte seine Aufgaben nicht immer vollständig. Er hatte Mühe mit größeren verschütteten Mengen und mit Kanten unter niedrigen Schränken, wo ihn sein LiDAR-Turm mit 110 Millimetern zu hoch macht, ließ rund um Teppiche einen ungewischten Rand und verbraucht viel Wasser. Für Hartböden, die hervorragend gewischt werden sollen, liefert er, sofern du bereit bist, ihn von Hand einzurichten.





