Was Tester über den Narwal Freo Z10 sagen
Der Narwal Freo Z10 ist das Geschwistermodell des Freo Z10 Ultra ohne Kamera: 15.000 Pa Saugkraft, DualFlow-Bürsten gegen verwickelte Haare und zwei dreieckige Wischpads, die mit 8 Newton aufdrücken, entlang der Kanten ausschwenken und sich auf Teppich um 12 Millimeter anheben. Der Roboter hat keinen Wassertank an Bord, er kehrt also zur Station zurück, um seine Pads zu befeuchten. Die Station leert den Staubbehälter bis zu 120 Tage lang, wäscht die Pads mit bis zu 75 Grad warmem Wasser, trocknet sie mit 40 Grad warmer Luft und dosiert Reinigungsmittel.
TechRadar fand ihn als Wischer fantastisch: Staubige, angetrocknete Flecken verschwanden in einer einzigen Fahrt und nasse Soße in ein oder zwei, und nach sechs Wochen sahen die Pads noch makellos aus, die beste Mopp-Wäsche, die der Tester gesehen hatte. Es war der erste vom Tester geprüfte Roboter, der Kabel umfuhr, und Schuhe, schmale Möbelbeine und Teelichthalter ließ er in Ruhe. Er bleibt in jeder Stufe unterhalb der stärksten leise, und der 5.200-mAh-Akku, laut Narwal gut für 210 Minuten, schaffte bei maximalen Einstellungen eine komplette Saug- und anschließende Wischfahrt durch die Wohnung.
Das Saugen ist seine Schwachstelle: Er brauchte zwei Fahrten in der höchsten Stufe, um Haferflocken von Fliesen zu entfernen, ließ feine Partikel wie Tee und Talkum zurück und holte etwa 80 Prozent der Haare aus dem Teppich. Im Test von TechRadar leerte sich der Staubbehälter nicht von selbst, weil seine Einstellung Smart Dust Collection wartet, bis 200 Quadratmeter gereinigt sind. Außerdem wäscht und trocknet er seine Pads auch nach einer reinen Saugfahrt, verbraucht viel Wasser, gerät durcheinander, wenn Möbel verschoben werden, und versucht noch immer, kleine Socken zu verschlucken. TechRadar konnte ihn insgesamt kaum empfehlen. Für einen Haushalt, der vor allem Wischen braucht, erledigt er diese Aufgabe gut, und wer auch kräftig saugen möchte, sollte sich anderswo umsehen.




