Was du vom Dreame L60 Ultra erwarten kannst
Der Dreame L60 Ultra ist das Spitzenmodell der L-Serie: 35.000 Pa Saugkraft, ein einfahrbares Lidar, das den Roboter unter neun Zentimetern hält, eine kamerabasierte Hinderniserkennung, ein rotierendes Wischpad und eine Seitenbürste, die an Kanten ausfahren, und eine Station, die den Staubbehälter in einen 3,2-Liter-Beutel für etwa hundert Tage absaugt, die Pads mit 100 Grad heißem Wasser wäscht, mit Warmluft trocknet und Reinigungsmittel dosiert. Ein Wasseranschluss wird als separates Set verkauft.
Auf dem Papier ist das die L50-Reihe mit mehr Saugkraft und flacherer Bauweise. Die geteilte HyperStream-Anti-Verhedderungsbürste und die ausfahrbaren Arme kennt man vom L50 Pro Ultra, den ein Redakteur von Vacuum Wars drei Monate lang fast ohne Zutun in einer lebhaften Familie mit Hund laufen ließ. Dreame gibt mit seinem EasyLeap-System vier Zentimeter für Hindernisse an. Unsere technischen Daten nennen 2,2 Zentimeter für eine gewöhnliche Türschwelle.
Was die Tabelle sonst zeigt: Die Pads werden nicht automatisch in der Station zurückgelassen, auf Teppich heben sie sich also an, statt abgelegt zu werden, und mit 72 Dezibel auf höchster Stufe ist er kein leiser Roboter. Keine unserer Testquellen hat den L60 Ultra selbst gemessen. Wer vor einer so großen Ausgabe Testwerte sehen möchte, sollte ihn mit dem getesteten L50 Pro Ultra vergleichen oder mit dem X50 Ultra Complete, der für einen ähnlichen Preis Kletterbeine mitbringt.
Auf Grundlage der technischen Daten des Herstellers und unserer Preisdaten; keine unserer Testquellen hat dieses Modell getestet.





