Was Tester über den Dreame D30 Ultra sagen
Der Dreame D30 Ultra ist das vollständigste Modell der Einstiegsreihe von Dreame: zwei rotierende Wischpads, von denen eines ausfährt, Lidar-Navigation, eine Hinderniserkennung mit strukturiertem 3D-Licht und eine Station, die den Staubbehälter in einen 3,2-Liter-Beutel absaugt und die Pads wäscht und trocknet. Vacuum Wars kaufte ihn als gut ausgestattetes Schnäppchen und kommt zu dem Schluss, dass er in einigen Punkten zu kurz kommt.
Was gut lief: das Saugen. Feiner bis grober Schmutz wurde von Hartböden und Teppich aufgenommen, ohne ihn zu verstreuen, 84 Prozent des eingearbeiteten Sandes kamen aus dem Teppich, bei einem Durchschnitt von 78, und auch in Ritzen lag er über dem Durchschnitt. Die Navigation war effizient: Das Teststudio war in 41 Minuten gesaugt und gewischt, wo der Durchschnitt bei 56 liegt, und der Akku mit 5.200 mAh schaffte pro Prozent Ladung rund ein Viertel mehr Fläche als der Durchschnitt, was zu größeren Wohnungen passt. Die mitgelieferte Anti-Verhedderungsbürste schnitt übrigens nur durchschnittlich ab.
Die Kritik: Kleinen Gegenständen auszuweichen gelang nicht gut, die Station trocknet die Pads mit Luft bei Raumtemperatur statt mit Warmluft und wäscht sie ohne warmes Wasser, die Seitenbürste fährt nicht aus, und bei Türschwellen ist bei zwei Zentimetern Schluss. Vacuum Wars vergleicht ihn mit dem ähnlich teuren Eufy Omni C28, der auf Teppich und beim Tempo besser abschnitt. Für eine große Wohnung mit überwiegend Hartböden und wenig herumliegenden Dingen ist er ein ordentliches Einstiegsmodell. Für besseres Wischen oder eine bessere Hinderniserkennung schau eine Klasse höher.





