Was Tester über den Roborock Saros Z70 sagen
Der Roborock Saros Z70 ist der erste Roboter mit einem mechanischen Arm, der aus der Oberseite herausfährt, um Socken, Tücher und Hausschuhe aus dem Weg zu räumen, zusätzlich zu allem, was das Spitzenmodell Saros 10R schon hat: ein eingebautes Lidar ohne Turm, ein Kletterfahrwerk, zwei rotierende Wischpads, die sich um 22 Millimeter anheben und in der Station zurückbleiben können, und eine Station, die mit 80 Grad heißem Wasser wäscht und Reinigungsmittel dosiert. Vacuum Wars verlieh ihm seine Auszeichnung für den innovativsten Roboter Mitte 2025.
Das Wischen stach heraus: bei angetrockneten Flecken der zweithöchste je gemessene Wert, 139 Punkte gegenüber 103 beim Saros 10R und einem Durchschnitt von 93, mit dem wenigsten Restwasser im Test. Schmutz jeder Größe verschwand von Hartböden und Teppich, die ausfahrbare Seitenbürste kam gut in die Ecken, und die Station saugt den Staubbehälter in einen 2,7-Liter-Beutel ab und reinigt sich selbst. Mit unter acht Zentimetern passt er unter die meisten Möbel.
Der Arm selbst ist die Schwachstelle: Er erkennt nur Papierkugeln, Textilien und eine Art Hausschuh, hob Gegenstände in den Tests mal auf und mal nicht und legte sie nicht immer an der richtigen Stelle ab. Die Tester nennen die Funktion einen Blick in die Zukunft statt eines Kaufgrunds für heute, und der Preis gehört zu den allerhöchsten. Die Station trocknet die Pads ohne Warmluft. Wer die Ausstattung des Saros 10R mit dem Arm als Zugabe möchte, kann ihn in Betracht ziehen, sobald sich der Preis dem des 10R nähert.





